Wintertipp: Karolas Gemüsesuppe … trinken!

Etwas Warmes braucht der Mensch. Manchmal ist wenig Zeit für ein handfestes Gericht, aber für eine klare Suppe reicht es immer. Denn im Grunde kann man sie wie einen Tee aufbrühen. Und tatsächlich eignet sich eine Tasse Suppenbrühe gerade im Winter hervorragend, um einmal Tee oder sogar Kaffee zu ersetzen. Die meisten Tees (Grün- und Schwarztee, aber auch viele Kräutertees) wärmen nur kurzfristig, danach jedoch kühlt der Körper eher ab. Ausnahme sind typische Wintertees wie Holunder-, Linden- oder Kamillenblüte, auch Ingwer hat eine wärmende Wirkung, aber diese Tees mag man nicht ständig trinken – und sollte man vielleicht nicht zu ausgiebig konsumieren, um ihre Effekte für den Krankheitsfall aufzuheben.

Der „Suppentee“ wärmt und stärkt, z.B. auch am Morgen statt Kaffee, ein sanfter Weckruf. Und ist natürlich ein guter Starter in ein Essen. Nach den Vorstellungen der hiesigen alten medizinischen „Körpersäftelehre“ (Hildegard u.a.) ebenso wie nach jenen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sollten der Magen und die anderen Verdauungsorgane warm sein, um besser zu funktionieren. Eine Suppe scheint also besser als ein eisgekühlter „Aperitif“, gerade im Winter.

Allerdings haben die jährlich huntertausendfach verkauften Tütensuppen und sog. Gemüsebrühen (Pulver) einige gesundheitliche und auch ökologische „Haken“. Was da industriell zusammengepanscht wird, hat mit Gemüsesuppe oft nur noch wenig zu tun. Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe, modifizierte Stärke, gehärtete Fette (Palmöl), Emulgatoren und einige nicht näher definierte Molken- oder Milcheiweißerzeugnisse sollen den Kunden an Nase und Zunge herumführen. Dabei geht es auch viel einfacher.

Wir legen uns einen kleinen Vorrat an Gemüsesuppenpaste an: Fürs Grundrezept benötigen wir 700 Gramm Gemüse: Karotten, Lauch, Sellerie (gerne mit Kraut) und Petersilie (da kann auch eine Petersilienwurzel mit verwendet werden). Wer mag kann auch Knollenfenchel, Zwiebeln und Knoblauch oder andere Gemüse hinzunehmen. Mit Kräutern wie Thymian, Lorbeer oder Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma, Pfeffer kann man seine persönliche Kreation ebenfalls individualisieren. Für mich gilt aber: weniger ist mehr.

Es bleibt bei allen Varianten das Grundrezept: 700 Gramm Gemüse – klein schneiden, raspeln oder häckseln. Und dazu 100 Gramm Salz. Alles sehr gründlich mischen und sehr dicht in Konservengläser (150-250 ml) abfüllen. Das kann schon so vier Gläser geben.

Ich stelle sie in den Kühlschrank, was man nicht zwingend müsste. Man kann auch noch Rapsöl darunter mischen, zum einen hilft es der Konservierung zusätzlich, zum andern schmeckt die Suppe etwas intensiver und nährender.

Wenn man jetzt einen „Suppentee“ trinken mag, nimmt man einen Teelöffel bis einen Esslöffel von der Gemüsepaste und gießt sie wie Tee auf. Das Gemüse setzt sich schnell am Boden ab, d.h. wenn man nur „Tee“ trinken mag, geht das problemlos. Wer dagegen doch ein klein wenig etwas Festes drain mag, kann Backerbsen (Bio, sonst gehärtete Fette), Zwieback (Bio, ohne Zucker) sowie Reis oder Nudeln vom Vortag hineingeben. Wohl bekomm’s!

Foto: © Steve Buissine auf Pixabay

Heilung der Gefühle mit Klopfen? Vortrag von Dipl.-Päd. Frithjof Krepp am 13. Febr. 2020

Ängste, Stress, Panikattacken, Burn-out, Trauer, Wut . . . mit Meridianklopftechniken im Griff

Donnerstag, 13.02.2020, 19 Uhr, Stadthalle Oberursel, Eintritt frei

Das Meridianklopfen findet mehr und mehr Verbreitung als Selbsthilfetechnik und wurde mittlerweile auch durch wissenschaftliche Forschungen bestätigt. Die Anfänge finden sich in der Jahrtausende alten Traditionellen Chinesischen Medizin.

In den 1980er Jahren fand der amerikanische Psychotherapeut Roger Callahan per Zufall heraus, dass man durch einfaches Beklopfen von Akupunkturpunkten seine Emotionen beeinflussen kann und Ängste z.B. wie von Zauberhand verschwinden. Er entwickelte eine Methode, mit der er seinen Patienten viel besser helfen konnte als vorher.

Der Ingenieur Gary Craig, zeitweilig Patient, vereinfachte Callahans Methode einige Jahre später so, dass sie von jedermann/frau in der Selbstanwendung für sich nutzbar gemacht werden kann. Er nannte diese Entwicklung EFT (Emotional Freedom Technique), die mittlerweile unter verschiedenen Namen wie MET, Klopfakupressur, Meridianklopftechniken . . . und ihre neueste Weiterentwicklung Matrix Reimprinting zu finden ist. Bei letzterer geht es besonders um die Heilung des Inneren Kindes oder jüngeren Selbst.

Frithjof Krepp berichtet an diesem Abend nicht nur über die geschichtliche Entwicklung und die Einordnung der Klopftechniken in der „Psycho Welt“, sondern erzählt über seine mehr als 15-jährigen Erfahrungen mit diesen Techniken und zeigt vielfältige Möglichkeiten in der Selbstanwendung auf, die das Leben im privaten, familiären oder beruflichen Alltag erleichtern können. Der Referent ist Diplom-Pädagoge, von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannter Lehrer für Qi Gong und die Meridianklopftechniken, außerdem Matrix Reimprinting Practitioner und Innerwise Coach.

Foto: © Kai Miano auf Pixabay (zeigt Akupressur)       

Psychosomatik und Gesundheit – Vortrag am 26.03.2020 fällt wg. Corona-Krise aus!

Vortrag von Inga Tulach (HP) am 26. März 2020

betr. Corona: Leider muss diese Veranstaltung – unter Berücksichtigung der öffentlichen Empfehlungen zur Corona-Epdidemie – auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Donnerstag, 26.03.2020, Stadthalle Oberursel, Eintritt frei

Wie unterdrückte Gefühle Beschwerden und Krankheiten zur Folge haben

„Geh du vor, sagt die Seele zum Körper, auf dich wird eher gehört“
(frei nach Ulrich Schaffer)

Ging man früher zum Arzt, fragte dieser „Was fehlt Ihnen denn?“ – es wurde nach Zusammenhängen und der Ursache gesucht. Heutzutage interessiert mehr das Ergebnis/ das Symptom als Einzelaspekt -und dafür sind dann Spezialisten zuständig. Doch in der ganzheitlichen Medizin ist es weiterhin ganz naheliegend, Krankheit als Ausdruck eines seelischen Ungleichgewichtes zu betrachten. So erfährt der Mensch die Möglichkeit, die Ursache seiner Beschwerden in sich selbst zu suchen und zu finden, um den Selbst-Heilungsprozess zu fördern.

Die Körpersprache, von der die Symptomsprache ein sehr wichtiger Teilaspekt ist, ist die meist-gesprochene Sprache der Erde. Ein freundliches Lächeln wird weltweit über alle Grenzen hinweg verstanden, ebenso wie Tränen, die aus Freude oder Trauer und Schmerz übers Gesicht rollen, egal welche Hautfarbe dieses Gesicht hat. Jedes Körperteil, jedes Organ und die dazu gehörigen Krankheitsbilder haben eine eigene Bedeutung.
Meist entstehen Symptome aus einem inneren Konflikt heraus, ein Konflikt mit uns selbst oder mit anderen. Alles, was dazu führt, aus der Einheit von Körper, Geist und Seele heraus zu fallen, kann sich letztendlich in einer Erkrankung manifestieren – dabei folgt die Symptomatik bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Krankheit ist also nichts Zufälliges, weder die Art der Erkrankung, noch das Organ oder Körperteil, das betroffen ist. Manchmal kreieren wir uns ein Symptom, um etwas zu erreichen: z.B. das Schulkind, das aus Angst vor der Klassenarbeit plötzlich Bauchschmerzen bekommt, damit es nicht zur Schule gehen muss.

In der Regel sind die „Motive“ für Erkrankungen jedoch unbewusst, hier gilt es, nach den tieferen Ursachen zu suchen, um zur Heilung zu gelangen. Dabei kann die Angewandte Kinesiologie mit dem Kinesiologischen Muskeltest eine große Hilfe und Wegweiser sein. Der Muskeltest ist ein subjektives Rückmeldesystem des Organismus. Er bietet gleichermaßen die Möglichkeit, Krankheitserzeugende Stressoren aufzuspüren und gibt Hinweise, welche Maßnahmen notwendig sind um den Organismus wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu versetzen.

Referentin Inga Tulach informiert an diesem Abend über den Zusammenhang von Körper und Seele. Sie arbeitet seit über 20 Jahren als Heilpraktikerin und engagiert sich seit Anfang 2019 auch im Vorstand des Naturheilverein Taunus.

Foto: © Darko Djurin auf Pixabay

Tipp im Dezember: Den „Naturarzt“ lesen!

In der dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig, etwas für die Seele zu tun. Im aktuellen „Naturarzt“ findet sich ein Beitrag der Trauma-Expertin Prof. Dr. Luise Reddemann über die Kraft der inneren Bilder. Außerdem zum Top-Thema „Gesunde Psyche“ Artikel zu Stress und Burnout, Pflanzenkraft für die Seele und zur vegetativen Dystonie, einer besonderen Art von Nervosität, die sich häufig vor allem durch körperliche Symptome äußert. Als NHV-Mitglied haben Sie den „Naturarzt“ im Rahmen ihrer Mitgliedschaft bereits erhalten. Sie finden ihn jedoch auch im Zeitschriftenhandel (z.B. auch Rewe, denn’s). Oder bestellen ihn beim Verlag.

Foto: © Gerd Altman auf Pixabay

NHV-Weihnachtskaffee am 12. Dezember ab 16 Uhr

Am Donnerstag, 12. Dezember, sind Sie herzlich eingeladen, ab 16 Uhr an unserem traditionellen NHV-Weihnachtskaffee für Mitglieder und Freunde des Vereins teilzunehmen, wie im vergangenen Jahr am Sitz unserer ehrenamtlichen Geschäftsstelle, Mainstraße 7 A, Oberursel. Hier wurde der Verein vor fünfeinhalb Jahren gegründet. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, wir freuen uns aber, wenn Sie uns Bescheid geben, damit wir besser planen können. Außerdem sind wir dankbar für kulinarische oder kulturelle Mitbringsel, wenn es für Sie passt, es muss wirklich nichts Großes sein!

Foto: © Sabrina Ripke auf Pixabay

Märchen und Klang: Erlebnisabend mit Michaele Scherenberg, 21. Nov. 2019

Märchenhafte Meditation mit Klang:
Erlebnisabend mit Geschichtenerzählerin und Klangtherapeutin
Michaele Scherenberg

Donnerstag, 21. November 2019, 19 Uhr

Stadthalle Oberursel

Eintritt frei

Die Zeit zwischen Herbstanfang und Advent ist oft durchzogen mit Eile, Stress und Unwohl-Gefühl. Dabei wäre es jetzt zu Beginn des Winters wunderbar, in die eigene innere und äußere Ruhe zu kommen. Geschichten, Märchen, kleine Alltagsrituale und Klang können hierbei helfen. Michaele Scherenberg möchte an diesem Abend einen Impuls dazu geben. Sie wird einige Märchen auf ihre besondere Weise frei und intuitiv erzählen. Diese Geschichten führen die Zuhörerinnen und Zuhörer tief in eigene Bilder. Das Gedächtnis kann sich an lang vergessene glückhafte Begegnungen erinnern, oft sind es auch Bilder aus der Kindheit, Düfte, Begegnungen, Menschen.

Die Entspannung der Märchen wird unterstützt durch den Klang der besonderen Instrumente aus reinem Bergkristall. Wer die Kristallharfe, die Himmelsleiter oder die kleine Schwanenfeder schon erlebt hat, der erinnert sich sicherlich mit Freude an diesen einzigartigen schwebenden Klang. Michaele Scherenberg zeigt auch einige ihrer andere Klang-Instrumente: das feine Glockenspiel „Shanti“, die Sansula, das Körpermonocord und natürlich die Klangschalen. Gerne können die Gäste nach der Meditation auch selbst die Instrumente erkunden.

Michaele Scherenberg lebt und arbeitet in ihrem Wohlfühlhaus in Bad Homburg und hat seit kurzem einen Klangraum in Oberursel am Maasgrund. Sie ist bekannt geworden durch ihre langjährige Arbeit beim Hessischen Rundfunk, wo sie eigene Formate wie „Hessen à la carte“ entwickelt hat. Vor großem Publikum hat sie häufig live moderiert und war auch lange Moderatorin bei der Hessenschau. Als Märchenerzählerin hat Michaele Scherenberg Weiterbildungen bei der Europäischen Märchengesellschaft EMG und bei der Schweizer Märchenstiftung Mutabor durchlaufen und ist dort auch in der Gilde der Erzählerinnen. In Oberursel-Maasgrund steht ihre 800-bändige Märchen-Lesebibliothek, die zu abgesprochenen Zeiten geöffnet ist. Im Augenblick ist sie dabei, dort im Klangraum feste Lese-, Erzähl- und Austauschkreise aufzubauen.

Tipp des Monats September: Jubiläumsfeier des Naturheilbundes 07./08.09.2019

Der Deutsche Naturheilbund als Dachverband und seine regionalen Naturheilvereine setzen sich seit 130 Jahren für die Verbreitung und Anerkennung naturheilkundlichen Wissens in der medizinischen Heilbehandlung ein – unabhängig, ehrenamtlich und gemeinnützig.

Mit einem Erlebniswochenende im gesamten Areal des Schlosses Bauschlott, dem Sitz des Dachverbands, feiert der Deutsche Naturheilbund e.V. das 130-jährige Jubiläum. An beiden Tagen erwarten Sie Vorträge, eine Gesundheitsausstellung, Verkaufsstände, Schnupper- und Bewegungsangebote. Die Galerie Schloss Bauschlott und das Schlosscafé haben geöffnet. Es gibt Führungen im Schloss-Park und noch viele weitere Angebote. Nähere Informationen und Programmdetails können Sie im Flyer (hier klicken) entnehmen.

Falls Sie den Naturheilbund noch nicht kennen sollten: Schauen Sie sich auf der Website um. Es gibt zahlreiche Informationen und auch naturheilkundliche Ratgeber: www.naturheilbund.de

 

Bäume erkunden im Herbst: Naturführung mit Sibylle Hasler 19.10.2019

Geheimnissen der Natur auf der Spur

Baum- und Naturführung mit Sibylle Hassler

11.00-15.00 Uhr

Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour in die Welt der Bäume: Mit einfachen Methoden lernen Sie spielerisch und mit allen Sinnen die unbekannten Erkennungsmerkmale der Bäume kennen. Wir werden auf abwechslungsreiche Art Bäume erforschen. Nach der Führung begeben wir uns zu Fuß in die Mainstraße (an den Sitz der ehrenamtlichen NHV-Geschäftsstelle) und suchen auf dem Weg dorthin nach Wildkräutern am Wegesrand. Im Gemeinschaftsraum der Wohl AG-Wohnanlage erwartet uns ein Heißgetränk aus Wildfrüchten zum Aufwärmen. Den Abschluss des erlebnisreichen Vormittags genießen wir mit einer frisch zubereiten Suppe aus Gemüse und Wildkräutern.

Unsere Referentin Sibylle Hasler sagt über sich selbst: „Ich lebe gemeinsam mit meinem Ehemann seit 1986 in Kelkheim-Ruppertshain im Taunus. Die idyllische Landschaft und die unmittelbare Nähe zur Natur waren für mich schon immer ausschlaggebend für eine gesunde und natürliche Lebensweise.“ Weitere Infos über die Referentin: www.sibylle-hasler.de

 

Treffpunkt (10.50 Uhr):
Marxstraße, Durchgang zwischen Feuerwehr und DRK
(gegenüber Parkplatz RollsRoyce, diesen aber nicht benutzen)

ÖPNV: U3-Haltestelle Lahnstraße plus 3 Min. Fußweg

 

Teilnahmebeitrag: 15 € für NHV-Mitglieder, 25 € für Nichtmitglieder.

Anmeldung (info@nhv-taunus.de) und Vorabüberweisung erforderlich:
Konto IBAN DE02 5125 0000 0001 0715 64, Stichwort „Naturführung“

 

Foto: © Pixabay

Was(ser) sollen wir trinken? Vortrag von Elke Tillmann (HP) 17. Oktober 2019

Trinkwasserqualität und -aufbereitung

Stadthalle Oberursel, 19 Uhr, Eintritt frei

Über die Qualität von Trinkwasser wird immer wieder gestritten: Einerseits heißt es, kein Lebensmittel sei so streng kontrolliert wie Wasser, und dies trifft zumindest auf die hygienische Qualität zu. Andererseits hat sich Deutschland gerade mit dem Vorwurf der EU auseinanderzusetzen, dass hierzulande vielerorts das Trinkwasser nicht den EU-Normen entspräche.

Zwar erfüllt jedes Trinkwasser die deutschen gesetzlichen Vorgaben, dennoch sind die lokalen Unterschiede so groß, dass sich die Nachfrage lohnt, etwa in Bezug auf die Nitratwerte (an denen sich auch die EU stört). Hinzu kommen ständig neue Belastungen durch Chemikalien, Hormone oder andere Abfallstoffe der modernen Zivilisation.

Last not least: Die Chlorierung, die mancherorts zwecks Hygiene nötig wird, halten die offiziellen Stellen für unbedenklich, Naturheilkundler sehen dies teilweise anders. In ähnlicher Weise gehen die Meinungen zum Thema Kalkgehalt auseinander – stellt dieser nur für Kaffee- und Waschmaschinen ein Problem dar oder auch für den menschlichen Organismus?

Elke Tillmann, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Frankfurt/Nordend mit Schwerpunkt Bioresonanztherapie, wird an diesem Abend Antworten auf die vielen Fragen rund ums Wasser geben:
– Die Bedeutung des Trinkwassers, der Quantität und Qualität für Deine Gesundheit
– Wassersorten und ihre unterschiedlichen Einflüsse auf die Gesundheit
– Filtersysteme und ihre Unterschiede
– Alternativen aus dem Supermarkt

Im Rahmen der Veranstaltung testet Frau Tilllmann Ihr Lieblings-Mineral-, Leitungs- und gefiltertes Wasser im Hinblick auf Reinheit und Sättigungsgrad. Im Anschluss besteht für Teilnehmer, die sich für das Thema „Filtersysteme“ interessieren, die Möglichkeit eine clevere Alternative der Wassertankstelle kennen zu lernen.  

 

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Tipp des Monats August: Wer reden kann, kann auch singen – Singnacht 24.08.19

Sechste Singnacht in Bad Vilbel

Wir singen Mantras, Chants, Lieder für die Seele, von Herz zu Herz, offen für alle. Wir singen aus Freude am Entdecken unserer Stimmen und begegnen uns in Bewegung.

Samstag, 24. August 2019, 20:00-23:00 Uhr

Haus der Begegnung, Marktplatz 2, Bad Vilbel, 1. Stock

Teilnahmebeitrag: 15 €, Mitglieder des NHV zahlen 12 €

Beim heilsamen Singen werden einfache, meist spirituelle Lieder und Kanons gesungen – ohne Noten und ohne Probenstress. Frei von Leistungsstress und der Bewertung durch andere. Vorkenntnisse oder musikalische „Begabungen“ sind nicht erforderlich. Ein Motto lautet: „Wer reden kann, kann auch singen.“ Ein anderes: „Es gibt keine Fehler, nur Variationen.“ Regelmäßig Mitsingende wie ganz neu Interessierte sind herzlich eingeladen zur Singnacht in Bad Vilbel. „Unsere“ Singleiterin Sonja Tröger, die das heilsame Singen einmal im Monat in Kelkheim anleitet, ist in Bad Vilbel mit dabei.

Weitere Informationen: http://www.nhv-wetterau.de/sonderprogramm/singnacht.html

Anmeldung erforderlich: Gisela Pabel-Rüger, Tel. (06101) 41158, E-Mail: giparue@gmx.net

 

Und außerdem: Neue Termine für das Heilsame Singen in Kelkheim-Fischbach. Singen wie im Paradies(weg): Fr, 27.09.2019, und Fr, 22.11.2019, jeweils 19 Uhr.

Weitere Infos: https://www.nhv-taunus.de/heilsames-singen/

 

 

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